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Im E-Commerce ins Ausland expandieren – Interview mit Marc Kiefer von Salesupply Teil 2

24. April 2012

..und wie Salesupply hier unterstützen will

Und wie können Sie dort helfen? Wie unterstützen Sie?

Wir greifen unseren Kunden als Partner unter die Arme und knacken die Barrieren die Unternehmer oft hemmen. Wir nutzen das lokale Know-How unserer Niederlassungen um Ihren Webshop im Ausland erfolgreich zu machen. Die Übersetzung, die Optimierung des Shops zum lokalen look&feel, der lokale Kundenservice und das Marketing  und die Logistik-  All’ diese Services übernehmen wir für unsere Kunden.

Nochmal konkret: Wie würde ein solches Internationalisierungsprojekt ablaufen?

Grundsätzlich fängt alles mit einem Marktscan an. Hier schauen wir uns die relevanten Länder im Bezug auf Marketing, Preise und Mitbewerb an. Im Anschluss daran laufen viele Dinge parallel ab. Die Anpassungen der Seite (z.B. neues Shoppingsiegel) und die Übersetzungen machen wohl den größten Teil der Arbeit aus. Kurz bevor der Shop live geht, findet eine ausführliche Produktschulung unserer Mitarbeiter statt. Ist der Shop erstmal live, übernehmen unsere Mitarbeiter dann den Telefon- und Email-Support.

Und was kostet so ein Projekt bei Ihnen?

Es ist sehr schwer die genauen Kosten zu nennen, da wir für jeden Kunden spezielle Kalkulationen machen. Als Richtwert kann man jedoch immer zwischen 5.000 und 12.000€ pro Land nehmen. Die große Spanne richtet sich nach der Menge der Übersetzungen und Komplexität des Projektes. Die monatlichen Grundgebühren liegen bei 99€ – 3.000€.

Nun ist es mit Ihren Dienstleistungen ja nicht getan – welches Budget sollte man denn einplanen, wenn man das Ausland angehen will?

Dies kommt natürlich immer auf die eigene Zielsetzung an. Wenn mich niemand kennt, kauft auch keiner auf meinem Shop ein. Ich benötige also das richtige Marketing (auf Wunsch ebenfalls durch Salesupply abgedeckt) um Traffic auf meine Seite zu locken. Eine gut geplante AdWords Campagne sollte Grundlage für den ersten Traffic sein. Will man jedoch dauerhaft selber ein großes Lager im Ausland aufbauen, kommen wir natürlich auf ganz andere Summen. Was man natürlich auch immer berücksichtigen muss, sind die Kosten für die Programmierung.

Haben Sie auch schon Referenzkunden oder „Erfolgsstories“, die Sie nennen können?

Eine Erfolgstory aus 2011 ist mit Sicherheit die Firma Tennis-Point GmbH & Co. KG aus Oelde. Der Online Shop des Jahres 2011 ist Spezialist für Tennis und Tenniszubehör und ist mit Fernsehwerbung auf Sportkanälen in Europa einer der führenden Anbieter in dieser Kategorie. Trotz der großen Qualität die Tennis-Point bereits in den einzelnen Ländern besaß, gelang es uns durch Lokalisierung und fortlaufende Shopmanagementprozesse die Konversionsrate des Shops zu verdreifachen.

Vielen Dank für das Gespräch!

One Response to Im E-Commerce ins Ausland expandieren – Interview mit Marc Kiefer von Salesupply Teil 2

  1. micha on 18. Juni 2012 at 07:16

    Das hört sich interessant an. Bei einer ordentlichen Marge sind die Kosten schnell wieder drin.

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